Verkrüppelte Reformierung



Das Gestufte Reformierung ist eine in der Erprobung befindliche thermochemisches zur umwandlung Elle Verfahren mehr Bio – Rohstoffe ( Nachwachsende Rohstoffe , Wirtschaftsdünger oder biogene Abfälle ) in Produktion Standard stickstoffarme Gase (next to Methan und Kohlenstoffmonoxid vor Allem hydrogen ), bei DM Wasserdampf als Vergasungsmittel benötigt. Das Elle Verfahren, bei DM der Verschwelung ( Pyrolyse ) von Biomasse sterben und Entstehung des Produktgases voneinander Getrennt ablaufen, soll und zur zur Wärmeerzeugung Gewinnung elektrischer Energie Generatoren Genutzt wurden und dienen als Wasserstoffquelle.

Verfahren

Bei der gestuften Reformierung Sind Pyrolyse und Gaskonversion Getrennt technische voneinander. In der Stufe wird das biologische Material in Gas und (Pyrolyse-) Koks auf ca. 600 ° C aufgespalten. In Einer Zweiten Stufe Wird das mit Gas erzeugt Wasserdampf und das aus dem Koks gewonnen Wärmeenergie zu Einer Synthese umgesetzt. Anschließend wurden Verunreinigungen genannt, die Teer, Staub, HCl, NH 3 , H 2 S usw. ausgewaschen haben .

Das Temperaturführung erfolgt in Einem Kreislauf. Wird dabei das REAKTOR eingetragen auf im Vorwärmer Rindfleisch 1000 Grad Celsius erhitzte Wärmeträgermedium von oben in den. Durch chemische Reaktion kühlt sich auf das Werkstoff 750 Grad ab. Die auf weitere Abkühlung 550 ° C Wird Unterstützt, INDEM Kuhles, neues Werkstoff eingemischt Wird. Das nach unten gewanderte – Material Wird nun wieder auf 1050 ° C erhitzt. Das Produktgas (Synthesegas) ist die gestufte Reformierung wasserstoffreich (44%) Enthält und zudem Kohlenmonoxid (CO, 19%), Kohlendioxid (CO 2 , 11%) und Methan (CH 4 , 5%) Sowie Wasser (23%). [1]

Ein Vorteil des zweistufigen Verfahrens liegt im strickenden Einsatzspektrum möglicher Rohstoffe. Also kann man nicht mit den Rohstoffen mithalten, die, ob sie hergestellt wurden oder nicht, in der Lage wären, Ersatzstoffe, Biomüll und aus Müll hergestellte Ersatzbrennstoffe zu verwenden. Zudem lag, dass Staub- und Teergehalt im Produktgas niedlicher als auch im beufufigen Verfahren war, dass die Nutzung des Gases erleichert wurde.

Geschichte

Das von dem Dr. Mühlen GmbH & CO. KG Patentierte between 2001 Elle Verfahren Wird und 2006 in Einer Pilotanlage mit Einer Leistung von Einem Megawatt in Deer Angewandt. [2] Der Bau Einer Anlage ( „Blauer Turm“) 10 Megawatt mit Leistung von zur Lieferung Synthetic Natural Gas ebenfalls in Herten, Auf das Gelände der Ehemalige Zeche Ewald, Fördert das Land Nordrhein-Westfalen Mit 7,1 Millionen Euro. [3] Kritiker von PROJEKT die stoppt Technologie für zu teuer und bezweifeln den Praxisreif Energieeffizienz und die Verfahrenstechnik. [4] Der Mehrheitseigner von Firmenanteilen des Blue Tower GmbH, Solar Millennium AG , am 21. Dezember 2011 stellt Insolvenzantrag beim Amtsgericht Fürth.[5] Das Anteil von Solar Millennium AG 2012wird von Herrn C. Thannhäuser übernommen und in der ConcordBlau Engineering GmbH, Düsseldorf, eingebracht. 2013die die unter der Regie Solar Millennium Teilweise erbaute Demonstrationsanlage in Herten ebenfalls vom Insolvenzverwalter übernommen Könnten waren. Seitdem Wird zusammen mit DM das Projekt Generalunternehmer Lockheed Martin, USA, und weiter verwirklicht soll Ende 2016in der Inbetriebnahme gehen.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Michael Mayer, Heinz-Jürgen Mühlen und Christoph Schmid: Stunted Reformierung biogener Reststoffe – Erste Betriebserfahrungen. Präsentation zur DGMK Tagung „Velen V“ 2002 (PDF, 974 kB).
  2. Hochspringen↑ In Herten gibt es eine Pilotanlage zur Umwandlung von Biomasse zu Strom eröffnet. ( Memento vom 3. August 2012 im Webarchiv archive.is ) Energieagentur NRW , 2001.
  3. Hochspringen↑ Joachim Jürgens: Blauer Turm in Herten. In: Prohorten.de. 15. Januar 2015, S. 85 , abgerufen am 29. Juli 2017 (PDF, 4.7 MB).
  4. Hochspringen↑ Joachim Jürgens: Blauer Turm in Herten. In: Prohorten.de. 15. Januar 2015, S. 15 , abgerufen am 29. Juli 2017 (PDF, 4.7 MB).
  5. Hochspringen↑ Blauer Turm: Die Solar Millennium AG ist pleite. In: Hertener Allgemeine . 21. Dezember 2011.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.