Hydreliox

Hydreliox ( Hydridux-Sekten ) ist ein Gasgemisch , das in Forschungsprojekten als Atemgas belohnt wurde . Der Name des setzt sich aus den Namen der Komponenten hydrogen ( lateinisch Hydraulik ogenium , H 2 ), H eli um (He) und Sauerstoff(lateinisch ox ygenium , O 2 ) zusammen. Die Verbindung ergibt sich daraus, dass Helium ein schnelles ideales Füllgas ist, weil es auf seine Geraden einwirkt. Allerding kann dasHochdruck-Nervensyndrom (HPNS) auslösen. Deshalb war der Wasserstoff benigeimischt, der narkotisch wirkt und so wie Antagonist zum Helium HPNS leicht genug nervig werden kann. [1]

Vorteile

  • Größere (oder sehr große) Tauchtiefen wie Vergleichsweise mit Atemluft , Helium oder anderen Gasgemischen möglich. Theoretisch bis zu 1000 Meter Tiefe, hierbei nur noch von der nicht praktikabel noch verdorben diejenigen Flüssigkeitsatmungübertroffen.
  • Keine WIRKUNG Betäubungsmittel, da kein Stickstoff Beinhaltet ist ( Stickstoffnarkose )
  • Sehr niedriger Atemwiderstand

Nachteile

  • Mögliche “ reduzier “ chemisch-biologische Wirkung von Wasserstoff.
  • Diese gute Wärmeleitfähigkeit von Wasserstoff und Helium erfüllt einen Auskühlen der Lunge des Tauchers. [2]
  • Vorläufige Trockentauchgänge in Druckkammern; 1988 setzte ein „Hydra-VIII“ -Programm ein, das im Mittelmeer mit einer maximalen Tauchtiefe von 534 m erreicht wurde; mit Tiefen erfolgreich wurden Tiefen bis 900 m (1988, „Hydra IX“, Mäuse) und 1200 m (1994, „Hydra X“, Affen) gebrochen. [3]
  • Allgemein Sicherheit und Sicherheit bei Tauchgängen in großen Tiefen. Eben auch die fiktive Dekompression und die Wärmeproblematik.
  • Hoher Preis
  • Allgemeine Gefahr Einer Knallgas Explosion an der OBERFLÄCHE BZW. in der Gasaufbereitung. Diese Gefahr ist unter Wasser niedriger, in den gesetzten Grenzen beim vorhergehenden Partialdruck nicht mehr vorhanden.

Siehe auch

  • Nitrox
  • Trimix
  • Heliox
  • Hydrox

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ www.dolacek.de Wissenswertes über Tieftauchen aus Berufsgründen .
  2. Hochspringen↑ Technisches Tauchen in Unterwasser , Ausgabe 05/2010 vom 13. April 2010.
  3. Hochspringen↑ Peter B. Bennett (Hrs.), RE Marquis (Hrsg.): Grundlagen- und angewandte Hochdruckbiologie. University Rochester Press, 1994, ISBN 978-1-878822-25-3 , S. 173-174.

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